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Rezension: Das Bremer Wanderbuch

wanderbuchBeim Bremer Wanderbuch von Rita Schloendorff handelt es sich sicherlich nicht um große Literatur. Den Anspruch hat das Buch auch gar nicht. Seinen Anspruch dem geneigten "Leser" eine Übersicht der Wanderwege des Bremer Umlandes zu verschaffen, erfüllt es hingegen mit Auszeichnung.

Nach einigen kurzen Einleitungen zu Themen wie der geologischen Geschichte Bremens, seiner Pflanzen- und Tierwelt, bei denen man sich unweigerlich an Herrn Sielmann erinnert fühlt, geht es direkt ans Eingemachte: 120 Weg- und Wanderbeschreibungen für das Bremer Umland.
 

Fahrradtour mit Kaffeemaschine

Krups Kombi-EspressomaschineEs gibt diese Tage, da findest Du Dich selbst Du auf einem Bootsanleger neben einer Kaffeemaschine sitzen und Du weißt nicht wie Du dort hingekommen bist. Um Dein Gesicht spielt ein leicht dümmliches, aber glückliches Lächeln und in Deiner Hand schwappt eine frische Flasche Bier. Diese Tage, diese kleinen Geschichten, die unsere Leben füllen und es erst lebenswert machen.

Dieser Tag begann mit einem Ausflug zum Flohmarkt (übrigens ein wirklich schöner hier in Bremen). Und wie auch schon am Sonntag vor diesem, war es unsere vornehmliche Aufgabe ein günstiges Fahrrad zu erwerben. Eine, zugegebenermaßen, sehr leichte Aufgabe. Der Bremer Flohmarkt wimmelt nur so von Fahrrädern zu sehr moderaten Preisen und ebenso moderater Qualität. Das Fahrrad war schnell gefunden: 30 Euro, ein funktionierendes Tretlager und ein Sattel mit eingebauter Unfruchtbarkeit.

 

Ode an den Schrebergarten

Alles hat seine Orndnung und der Rosenweg sein SchildMein allmorgentlicher Weg zur geistigen Verdummung, zu meiner Finanzresourcenquelle, führt mich durch eine der letzten Bastionen urbaner Romantik: Schrebergärten; gelebte Träume kleiner, schlauer Menschen. Es soll Leute geben, die diese verzweifelt verteidigten, innerstädtischen Biotope der naturdeutschen Seele, schnöde als Kleingärten, ja gar Parzellen titulieren. Sollen sich diese Kleingeister doch ihr Gehirn parzellieren.  Der wahre Wert des Schrebergartens ist
 

A taste of Istanbul

simit bite smallThe visitor freezes in awe at the sight of turmoil of cars that whiz over the crossroads. Cars turn round the bend right in front of your feet, falling only inches short of crushing your toes. The bustling streets are found around Taksim square, the frantically beating heart of Istanbul. The city that magically manages the perfect split between two continents, two religions, two cultural hemispheres and a mind blowing multitude of mentalities and characters. 

20 million people squeeze themselves in the remaining space between bazaars, shopping streets, mosques and greasy spoons. If it wouldn't be for hamburgers and hot dogs, you would think Turkey had invented fast food and not the States. The choice of fresh delicacies ranges from simit rings and menemen in the morning,  over fresh grilled and fried fish for lunch, to delicate
 

Partial solar eclipse

Partielle Sonnenfinsternis hinter Wolke und Sonnenbrille

The weather is gentle and the sea lays calm ahead of us. The perfect day for a little joyride to the outer reef to spot some dolphins. At first it's a bit choppy and the boat boosts forward in mighty jumps, leaving nothing but a crystal blue track of agitated water. We turn around the next inhabited island to take a glimpse at the natives, but they are hiding from the sun and the heat. They don't know how soon they will seek warmth today.
Never mind, we wanted to see dolphins anyway. So the speedboat plains again over the waves, half flying, half tilted sliding. Full force to the outer ring. I am standing on the boat, hair in the wind. The heart pumps heavily in anticipation. Eyes to the horizon. Where are they?

 


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