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to be continued ...

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Gedanken zu Hospitality Exchange Plattformen

Logos verschiedener HospEx-PlattformenHospitality Exchange (kurz: HospEx) Plattformen gibt es mittlerweile ziemlich viele. Aus exotischen Netzwerken einiger weniger tausend Hippies und Weltenbummler, haben sich Soziale Internetplattformen mit zum Teil mehreren Millionen Mitgliedern entwickelt. Das Angebot ist immer das gleiche: Unterkunft für lau, überall wo es Mitglieder gibt, also nahezu weltweit. Doch zum Glück bieten diese Plattformen mehr, sehr viel mehr, nämlich kulturellen Austausch auf direkter, zwischenmenschlicher Ebene und dienen damit dem eigentlich Gründungsgedanken.

Doch wie so oft, so liegen auch hier Licht und Schatten eng beieinander. Auf der einen Seite das Ideal von einer besseren Welt, geschaffen durch die Förderung internationaler Freundschaften und der Völkerverständigung, und auf der anderen Seite, die durch stetig steigende Mitgliederzahlen, wachsenden Begehrlichkeiten unserer sich vollständig verkommerzialisierenden Welt. Wo die Reise letztlich hinführen wird, bleibt abzuwarten. Momentan, so scheint es, steht das uralte Gebot der freien und freiwilligen Gastfreundschaft zur moralischen Disposition. Und dennoch, so wie die Gier des Menschen ihn dazu veranlasst aus allem Profit zu schlagen, so treibt seine Kreativität die schönsten Blüten und Alternativen. Es wird wohl immer mehr als eine HospEx-Plattform geben.
 

Procrastinating on Hartz4 (German social help)

White with a black lineYou might be suprised on the mere thought that somebody with absolutely nothing to do procrastinates into the day. Just as well, the very same person could cease to exist out for pure pointlessness. But why, when procrastinating your end is so much more fun. We might as well have just detect the very reason of the ongoing existence humankind: Rhythmic procrastination of their natural end, simply lacking a better idea of what to do else.

Boredom, in fact, is nothing but cerebral emptiness, an absence of creativity that keeps us from fullfilling our "duties"? Why would a jobless care to find a job, if it is so much more fun to continue starring at an empty white ceiling with the shadow of a cable cast over it by your bed lamp. Your mind barely recognises the cable, or the ceiling, but only realises a white area with a black line crossing from left to right. The only other alternative would be to discover that by finding a job your reason to exist would vanish and you'd be forced to suicide.
 

Paris in winter (feat. Riverboat Shufflers)

The streets of Montmartre in WinterAhhh, the cliché par excellence: Paris, the city of love & romance. Yes, it's vulgar and we've all heard it at least 1000 times already, but what can you say if it's bloody true. There are these moments that you find yourself walking the streets of Montmartre and you just can't wipe that maronic grin out of your face. And in your head...

Your brain's all buzzing of serotonins
that paint the world around you in baboon bumm dark pink.
Your feet walking aloft fluffy clouds
made of lime green candy floss.
Your eyes spot bright flowering branches in the middle of december
and butterflies happily flapping about.

But what do you care, life is bright, pink and beautiful!!!
 

Studium der Meeresbiologie

Nach einem TauchgangLiebe/r Meeresbiologiestudierendenaspirant (Was für'n Scheisswort),

Es schreiben mich immer wieder junge Menschen an, die gerne Meeresbiologie studieren möchten. Die meisten haben gerade ihr Abitur gemacht und immer noch nur Flausen im Kopf. Sie setzen sich aus äußerst romantischen Vorstellungen zusammen; reichbebilderte Phantasien von der Arbeit mit Delphinen, Haien, Schildkröten und bunten Korallen unter palmbestanden, tropischen Stränden.
Ja, auch mich hat dieser Traum einst zum Studium der Meeresbiologie verleitet. Leider ist er nur bedingt wahr geworden und hat vor allem viele Entbehrungen und Sorgen mit sich gebracht.
Damit den geneigten Leser dieses Schicksal nicht unvorbereitet trifft, hinterlasse ich meine Gedanken in diesem Artikel:

 

Happy Armageddon

atompilzWillkommen zum Weltuntergang.

Gestern hatte ich eine kleinere Diskussion mit meinem Bruder, Ergebnis: Frust pur. Absolut verständlicher Natur, wie ich zugeben muss. Ich hatte ihn gebeten doch ein wenig mehr auf seine Umwelt zu achten, zu seinem eigenen und seiner Kinder Wohl. Die alten Kamellen, also. Und wie eigentlich nicht anders zu erwarten, aber doch zum ersten Mal in dieser Art vernommen:

"Mir doch egal, ihr habt doch die Welt zu Grunde gerichtet. Also darf ich das auch! Warum sollen wir jetzt Euren Mist ausbaden?"

 


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